Hotels gehen als Beispiel für offene Kommunikation voran

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Hotels gehen als Beispiel für offene Kommunikation voran

Krisensituationen bringen auch die sich grundsätzlich positiv performende und entwickelnde Asset- Klasse an ihre Herausforderungen. Hier hilft nur eine offene Kommunikation: Fachexperten sollten herangezogen werden, um den Gästen ein Bild von der aktuellen Situation geben zu können. Offizielle Meldungen aus den Medien sollten herangezogen werden. Daneben gilt es Gäste über ihre Anreise zu informieren: Flüge, Cancellation-Policies, ergriffene Maßnahmen im Hotel, Aufruf zur verstärkten Hygiene und keine Akzeptanz von Risiko-Gruppen machen es den Gästen einfacher, ihre Entscheidung für den Hotelaufenthalt auszusprechen. Besonders wichtig ist, dass mit der Situation transparent umgegangen wird, sodass ein möglicher Imageschaden vermieden wird. Social Media kann hier helfen.

Wenn die Gäste im Hotel in den F&B Outlets ausbleiben, können beispielsweise lokale Gäste verstärkt angesprochen werden. Mit Specials im Hotel oder im Restaurantbereich kann Aufmerksamkeit geschaffen werden. Besonders in einem stark internationalen Gäste-Mix, den insbesondere die Stadthotels aufweisen, zeigen solche Situationen, wie gut der inländische Gäste-Mix funktioniert und einander ausgleichen kann. Wer auch lokale / nationale Gäste bedient, ist von dem krisentechnisch oft stärker betroffenen internationalen Reiseklientel nicht allzu stark abhängig.